Phoenix-Journale

PIZZAGATE und „Die Trommler Satans“

Zeichnung eines Opfers aus der satanischen Hölle

Die Phönixjournale haben sich auch mit Satanismus ausführlich auseinandergesetzt.

Aus aktuellem Anlass im Zusammenhang mit den grauenvollen Enthüllungen über „PIZZAGATE“ und dem Phädophilie- und Kinderschänder-Sumpf der Eliten bringen wir hier eine Übersetzung von 2 Kapiteln aus „SATANS DRUMMERS“, „Die Trommler Satans“.

Betrachtet sie als eine Ergänzung von kosmischer Warte zu den genannten Enthüllungen.

Die ganzen Mainstream-Fake-News werden es auf Dauer nicht schaffen, die Wahrheit geheimzuhalten, die bereits die Mauer der Verschleierung und des Totschweigens durchbrochen hat. In kürze wird sich der ganze „Staudamm“ als Sturzflut entladen, die Staumauern sprengen und auf dem Weg ins Tal alles mitreißen, was in irgendeiner Form als Täter beteiligt war.

Bitte gebt das weiter! Verbreitet es so sehr ihr nur könnt!

Alle Seiten, die über PIZZAGATE informieren, sollten die Möglichkeit erhalten, dieses Material aus den Phönix-Journalen zu bringen! Es gibt KEIN COPYRIGHT, es darf nur nicht verändert werden.

Die Verbreitung dieses Materials geschieht unter dem Segen von Christ Michael persönlich.

ACHTUNG! DIESES MATERIAL IST NICHT GEEIGNET FÜR JUGENDLICHE ODER PSYCHISCH INSTABILE ERWACHSENE! ES DIENT DEM ZWECK DER AUFKLÄRUNG, DA WIR WISSEN MÜSSEN, WAS AUF DIESEM PLANETEN UND IN DIESER GESELLSCHAFT VOR SICH GEHT!   DAS LESEN ERFOLGT AUF EIGENES RISIKO.

Das Übersetzen hat ziemlich lange gedauert, weil es aufgrund der Inhalte regelrecht eine Zumutung war. Ich wollte es aber auch niemand anderem zumuten. Esu war immer präsent, wenn ich daran gearbeitet habe.

Wenn ihr Euch entscheidet, das hier zu lesen, werdet ihr sicher Unterstützung aus den himmlischen Reichen haben, einfach wird es dennoch nicht sein.

Alles Liebe für Euch Mutige.

PJ #09 “ SATAN’S DRUMMERS “ Chapter 19 & 20
By SANANDA, transcribed by Christ. & ?
Dec 1, 2009 – 3:33:00 AM
Hier der Link zum englischen Original

Christ.:  Wenn ihr dieses Journal hier lest, dann seid gewarnt, denn der Inhalt ist SCHOCKIEREND!

(Christ ist in diesem Fall nicht CM, sondern einer vom Bodenpersonal, der die PJs in bearbeitbare Formate transkribiert hat)

Bitte verankert Euch in der Schwingung z.B. dieser Musik hier, oder in einer anderen göttlichen Schwingung, bevor ihr den Text lest.

Esu ist mit Euch
Eve

Die Trommler Satans

PJ 09, Kapitel 19, Aufzeichnung  #2 SANANDA
Sonntag, NOV. 12, 1989 10:30 A.M. Jahr  3, Tag 088

Sonntag, 12. November 1989

Sananda ist anwesend, um weiter zu machen. Lasst uns etwas betrachten, was – zum allergrößten  Unglück – ein ziemlich typischer Fall für ein „In die Falle gehen“ bei  satanischen Untergrundaktivitäten ist- ohne das Einverständnis des Beteiligten. Mehr Kinder als ihr euch vorstellen könnt, werden von Geburt an missbraucht und in den Markt pornographischer Aktivitäten verkauft – die eine Vor-Gesellschaft des Satanismus darstellen oder sogar direkt dem Satanismus entspringen.

Hier habt ihr eine Beteiligung eurer Fürsorgezentren für Kinder – atmet tief durch – denn es gibt da ein weltweites Computernetzwerk, in dem internationale Arrangements für die Dienste von Kindern getroffen werden können. Dort gibt es Kinder jeden Geschlechts zu mieten, oder sowohl als auch – jeden Alters, für jede Vorliebe – oder für ein paar Cents mehr werden sogar noch der Tod des in die Aktivitäten einbezogenen Kindes willentlich arrangiert – am Telefon.

Ich werde jedoch einer Frau namens Lauren Stratford gestatten, ihre eigene Geschichte hier in einer Kurzform wiederzugeben. Ich bitte euch darum, euch ihr Buch zuzulegen, das den Titel trägt: „Satans Underground“ (Der Untergrund Satans) – denn  es ist höchst außergewöhnlich – besonders angesichts der Tatsache, dass sie entkommen ist. Ihr könnt es in jedem Buchladen finden, oder durch den Verlag „Harvest House Publishers“, in Eugene, im Staate Oregon 97402.

LAUREN STRATFORD

Dies ist eine Geschichte, die genau das beschreibt, was Satanisten lieben. Sie ist so widerwärtig, dass niemand den Horror und die Folterqualen glauben wird, die von der Kindheit bis zu den Jahren des Erwachsenseins verübt werden.  Außerdem, wer wird schon einem Kind glauben, das solch horrende Geschichten über „gute“ Leute erzählt, dass  es die Wahrheit herausfordert.

Nun, das ist genau das, worauf die Satanisten zählen – Unglauben und Herunterspielen.

Ich dränge euch, nicht euren Instinkten zu folgen und diese Information einfach zu verwerfen – denn diese Umstände breiten sich wie eine grausige ansteckende Krankheit in allen Teilen der Welt aus. Sie umfassen nicht länger mehr nur eine kleine Minderheit verrückter Leute – es passiert überall in eurem Umfeld.

Opfer in eurem ganzen Land verteilt erzählen Geschichten, die Lauren’s Geschichte sehr ähneln. Buchstäblich in jeder Stadt offenbaren sich welche weinend und in ängstlichem Flüstern über Rituale, Missbrauch und Menschenopfer. Hunderte und Aberhunderte von Kindern in Vorschulen und Kindergärten in eurem ganzen Land erzählen von Erwachsenen, Lehrern, und Baby-Betreuern in speziellen Gewändern, die komische Spitznamen verwenden und die in einer seltsamen Gutturalsprache singen, während sie dunkle Zeremonien durchführen, die sexuellen Missbrauch beinhalten. Sie erzählen davon gesehen zu haben, wie Tiere und kleine Babys mit Messern umgebracht werden, während komische Namen gerufen werden.

Die Geschichten, die diese Kinder erzählen, sind so unfassbar grauenvoll, dass nur wenige Individuen an den Gerichtshöfen sie glauben. Aber dann wiederum ist es nur ein paar kurze Jahre her, dass ihr ein Problem damit hattet zu glauben, dass Inzest in eurer Gesellschaft der Familien  ungezügelt zunimmt.

Nun, ihr habt Eltern, Lehrer, Doktoren, Rechtsanwälte, Minister und andere „Säulen der Gesellschaft“, die in Satanskult und rituellen Missbrauch von Kindern verwickelt sind. Auch Vollzugsbeamte und Detektive sind oft in so etwas involviert, aber diejenigen die das nicht sind und die Zeugen dieser Ereignisse werden, sind sprachlos durch die Brutalität und wegen der völligen Unmöglichkeit, irgend etwas zu beweisen.

Die Satanskulte verwischen ihre Spuren des Grauens perfekt. Wenn Kinder im Spiel sind, kann es sogar noch leichter gedeckelt werden – denn dem Kind kann alles erzählt und Glauben gemacht werden. Das Kind ist daher schon diskreditiert, noch bevor eine Untersuchung des Kindes erfolgen kann. Die Wahrheit kommt schließlich in der Öffentlichkeit  zu euch durch  welche, die es geschafft haben auszubrechen und die jeden Tag ihres Lebens in Schrecken verbringen. Erweist diesen wenigen Tapferen eure Ehrerbietung.

Im Alter von weniger als 4 Jahren stolperte Lauren zum ersten Mal in das Untergeschoss ihrer Eltern, um einen Wäschekorb zu holen, wo sie von dem neu angestellten „Handlanger“ gewaltsam ergriffen wurde. Er warf sie aufs Bett und verging sich an ihr. Sie schrie nach ihrer Mutter und niemand kam ihr zu Hilfe.

Lauren wurde in das Üble hineingeboren, unehelich empfangen und bei ihrer Geburt weggegeben. Nie durfte sie das vergessen. Man nannte sie einen Bastard, einen Tunichtgut, unerwünscht und das Produkt einer schlechten Saat. Man zwang sie, diese Worte zu wiederholen, während sie nackt vor einem Spiegel stand, solange bis sie diese Worte vollständig glaubte. Die Mutter hatte Pläne für dieses kleine Kind.

Dieses Kind versuchte in ihren frühen Jahren alles was möglich war, um Hilfe zu bekommen – bei ihrem Vertrauenslehrer in der Schule und selbst bei ihrem kirchlichen Seelsorger. Und jedes Mal glaubte man ihr nicht, denn ihre Mutter war ein unterwürfiges und bekennendes Mitglied in einer christlichen Kirche. Wenn sie nach einem Versuch sich mitzuteilen wieder nach Hause kam, wurde sie nur noch brutaler als vorher gefoltert. Kochendes Wasser aus einer Intimdusche ins Rektum gespritzt war in den Augen ihrer Mutter eine äußerst angemessene Belohnung.

Schließlich war sie so verängstigt, dass sie selbst in der Schule die Kommunikation verweigerte und völlig in sich zurückgezogen wurde wie eine Einsiedlerin – und noch immer half ihr niemand.

Dann führte man sie in die Praxis des „mit Männern Mitgehens“ ein – an Orte, wo sie ihnen völlig zu Willen sein musste – von Interaktionen mit Hunden bis hin zu allen Arten von erniedrigenden Dingen sowohl mit Männern, Frauen und anderen Kindern. Und alle diese Dinge wurden photographiert. Und sie wollte von allen diesen  Dingen glauben, dass ihre Mutter nichts davon wusste – bis sie unter dem Bett ihrer Mutter Magazine fand, auf denen sie abgebildet war – während oralem Sex mit Männern.

Schließlich rannte sie weg, aber da sie niemanden hatte, wo sie hingehen konnte, war sie gezwungen zur Polizei einer nahen Stadt zu gehen – wo sie zwei Beamten davon überzeugte, dass sie nicht mehr nach Hause gehen würde. Sie wurde dann die Obhut ihres Vaters übergeben, der sich ein paar Jahre zuvor von ihrer Mutter getrennt hatte.

Die Dinge liefen dann für ungefähr ein Jahr relativ gut und sie fing mit dem College an. Dann bekam ihre Mutter heraus, wo sie sich befand und es wurde offensichtlich, dass der Vater mit den Aktivitäten die ganze Zeit vertraut gewesen war.

Männer fingen wieder an, sie abzuholen – diesmal am Haus ihres Vaters – und sie an verschiedene Orte zu bringen, wo sie photographiert wurde. Sie war in ihrem Erscheinungsbild zombiemäßig geworden, aber der Affront ging weiter und weiter. Sie wurde mit Make-Up dekoriert und die Szenen wurden schlimmer.

Sie wurde dann zum Teil einer „Gruppe“, die einer Kreatur „gehörte“, der sich Victor nannte. Er bot Dienste für alle Arten von Pornofilmen an – vor allen Dingen Kinder Pornographie und er war Zubringer für die teuren auserwählten Politiker der Stadt, für Polizeibeamte und geachtete Größen der Stadt. Jede abartige Manier sexueller Perversion wurde angewendet  und gut bezahlt – aber das Kind erhielt nichts.

Es führte schließlich dazu, dass sie Victors Lieblings-Sklavin wurde – und die Situation wurde letztlich ein noch schlimmerer Albtraum. Victor war oft völlig gelangweilt mit seinen Perversionen und traf auf den Satanismus.

Das einzige, woran Lauren sich als ihre Wahrheit festklammern konnte, war ihr Glaube, dass Jesus sie irgendwie retten würde. An solchen grauenvollen Anti-Jesus-Aktivitäten teilzunehmen war jenseits ihrer Akzeptanz. Das machte Victor wütend und die folgenden Jahre waren die Hölle. Er zwang sie dazu mitzumachen, und an dem denkbar ruchlosesten Akt teilzunehmen – an der Opferung eines Babys von ihrer eigenen Hand. Ich werde sie euch darüber erzählen lassen, und dann werden wir sehen, ob ihr dann noch was in eurem Magen habt, um weiterzumachen.

„Es kam die Nacht, in der Victor sagte, er würde mich nun Satan geben. Er zog mich hoch auf den Altar und zwei Mitglieder des Hexenzirkels hoben mich auf die Steinplatte. Meine Kleider waren entfernt worden und ich wurde so positioniert und unten gehalten, dass meine intimen Teile auf die Oberseite des Kreises mit dem Stern (Pentagramm) nach unten zeigten.“

„Ich schrie und bettelte, die Männer sollten mich doch gehen lassen. Aber je mehr ich schrie, desto aufgeregter schienen sie. „Lauter, lauter, Satan gefällt das!“, riefen sie. Dann begann der Missbrauch. Einer nach dem anderen missbrauchten die Mitglieder des Zirkels mich auf dem Altar. Immer wenn einer durch war, trank er aus einer Schüssel mit einer Mischung aus mit Wein vermischtem  Urin und Blut und verkündete dann: „Satan ist erfreut“. Mit jedem vulgären Akt verringerte sich mein Wille, zu widerstehen. Ich fühlte mich selbst körperlich geschwächt, als ob ich sterben würde. Indem jeder einzelne Mann auf mich stieg, fühlte ich mich wirklich, als würde Satan selbst mich anfallen. “

„Als schließlich der letzte Mann dran gewesen war, hob der Hohepriester die Schüssel hoch, trank daraus und schüttete dann den Rest davon über meinen Körper. Dabei warf er seinen Kopf zurück und spottete lachend „Satan hat dich gehabt!“

„Der gesamte Hexenzirkel stimmte ein „Satan hat dich gehabt. Satan hat dich gehabt. Satan hat dich gehabt.“ Mein Geist war zerschmettert, ich war selbst zu schwach und auch zu verletzt und voll der Scham um noch weiterhin leben zu wollen – ich war gebrochener und erniedrigter als jemals zuvor in meinem widerwärtigen Leben.“

„Victor musste mich buchstäblich von dem Ort wegtragen und mit Wahnsinn in seiner Stimme spottete er: „Jetzt gehören wir beide Satan“.

„In der Stille sprach mein Herz für mich, dass ich niemals zu Satan gehören würde, ganz gleich was man mir antun würde. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es noch so viel schlimmer werden würde, dass mein Verstand den Horror nicht mal mehr verstehen würde können.“

OPFER VON RITUALEN

“Nacktheit und sexuelle Unzucht und Perversion sind bei Ritualen allgemein üblich. Es spielt keine Rolle, ob die weibliche Vertreterin willens oder nicht willens ist. In der Tat glaubt man, es würde Satan mehr Vergnügen bereiten, wenn sie unwillig ist. Mit größter Sicherheit bringt das den beteiligten Männern mehr Macht und Vergnügen.“

„Das weibliche Opfer wird auf dem Altar dargebracht, der im Allgemeinen mit rotem Samt drapiert ist (rot ist die satanische Farbe für alles von sexueller Natur). Sie wird von jedem männlichen Mitglied, das sie gerne besitzen möchte, vergewaltigt, oftmals brutal. Diese sind oft so mit Drogen wie Heroin, Kokain oder etwas anderem abgefüllt, oder so alkoholisiert, dass die Vergewaltigung zur sexuellen Folterung wird, die stundenlang weitergehen kann. Um die eigenen sexuellen Prägungen zu befriedigen, von denen sie glauben, es würde ihnen stärkere satanische Macht bringen, vollziehen die männlichen Mitglieder barbarische sexuelle Akte – oft bestialischer Natur. Manchmal wird die Frau körperlich ernsthaft verletzt. Manchmal wird sie sogar während des Aktes getötet, denn es wird als noch machtvoller geschätzt, wenn die Frau im gleichen Moment stirbt, in dem der Mann zum Orgasmus kommt.

Diese Art von Ritual wird in der Regel aufgenommen und später als „snuff“ Material verkauft. Diejenigen, die einfach missbraucht werden, werden als nächstes zu den Opfern bei Anrufungen dämonischer Geister gemacht – sie müssen etwas von so dämonischer Natur tun, dass sie vor Angst schweigen werden. Und sie können wohl Angst haben – denn das ist nicht einfach eine üble Handlung – die Geister sind real. Den Opfern ist nicht gestattet, sich jemals an die Polizei zu wenden um die Geschichte zu enthüllen.

 

DAS LEIDEN DER KLEINEN KINDER

“Ich bin Zeuge des Äußersten  geworden – des Opferns eines Babys – das bei lebendigem Leibe gehäutet wurde. Ich habe seine Schreie gehört, die bis zum Himmel gellten. Aber selbst Gott schien taub auf diesem Ohr zu sein. Ich habe mich oft gefragt, warum er diese abscheulichen Folterungen eines hilflosen, unschuldigen kleinen Kindes zugelassen hat.“

“Victor erzählte mir, dass das reinste Opfer – das Opfer, das Satan am meisten gefällt -nichts anderes ist als ein Kind oder Kleinkind. Denn Kinder repräsentieren Reinheit und Unschuld, sie gehören Gott. Tiere werden Satan angeboten. Erwachsene, willig oder unwillig, werden Satan angeboten. Aber Satan feiert im aller makabersten, unmenschlichsten und bestialischen Übel, das er in seinen diabolischen Verstandesmaschinerien wahrzunehmen im Stande ist. Es gibt kein perverseres Übel als die Ermordung eines Kleinen, dessen Leben von Gott gestohlen wurde und Satan geopfert wird.

“Wo bekommen sie die Kinder her? Das ist eine höchst angebrachte Frage. Ich bin sicher, dass es schwer ist für Leute zu glauben, dass Kinder für Opfer benutzt werden können – besonders in diesem Land. Wenn ich nicht Zeuge dieser Gräueltaten geworden wäre – dann würde ich die selbe Frage stellen. Glaubt mir, ich würde sie gerne verleugnen, oder zumindest anzweifeln. Aber ich kann das nicht – ich habe die Antwort auf noch härtere und persönliche Weise gelernt.

“Lasst mich euch einfach von einem Vorfall erzählen, so dass ihr verstehen könnt, woher manche dieser Babys kommen. Victor hatte ein schwangeres Mädchen in seiner Obhut, er gab vor, ein Heim für das Baby zu suchen.  Er und sein Freund Tom entschieden sich, einen Teenager-Jungen und -Mädchen von der Straße aufzulesen und sie zu dem Hexenzirkel mitzubringen. Dann werden sie das schwangere Mädchen nehmen und das Baby holen. Dann werden sie von dem Jungen und dem Mädchen verlangen, ihre eheliche Vereinigung durch Sex miteinander auf dem Altar zu vollziehen. Dann werden die Teenager und das Baby von den Mitgliedern des Hexenzirkels missbraucht.

Das große Finale ist dann das Opfern des Babys. Die anderen Kinder werden festgehalten oder freigelassen – je nach Laune des großen Hohenpriesters – der inzwischen Victor war.

“Ich bitte, dass die Leute dem zuhören was als nächstes kommt, denn es ist die Wahrheit. Tom und Victor – und gelegentlich einige Mitglieder des Hexenzirkels, diskutierten darüber, woher und wie sie die Babys bekommen würden. Ich erfuhr, dass es betrügerische Leute gibt, die sich selbst als Mitarbeiter der Fürsorge und von Adoptionsagenturen ausgeben – oder auch als Leiter von Heimen. Sie tragen sogenannte „legale“ Ausweise mit sich, aber sie sind entweder Satanisten oder agieren als Mittler. Ihre Absicht ist, arglose und unverheiratete Mütter mit guten Absichten dazu zu bringen, per Unterschrift ihr Baby wegzugeben – für eine vorgetäuschte Adoption. Selbst in Zeitungen werden solche Anzeigen aufgegeben und die Antworten kommen einfach so hereingeflattert. Der Satanskult kann Babys das ganze Jahr über in besonderen Intervallen beschaffen.

“Bei anderen Gelegenheiten saßen dann ein paar Zirkelmitglieder beisammen und unterhalten sich über ihre Züchter. Das Wort „Züchter“ war neu für mich. Eines der Mitglieder erklärte, dass Züchter Frauen seien, die geboren, markiert und einzig und allein zu dem Zweck großgezogen werden, Babys auf die Welt zu bringen, die dann von Satanisten verwendet werden können – die entweder im Satanismus groß werden, oder die in Ritualopfern benutzt werden. Und da es für diese niemals eine Geburtenmeldung gibt, werden sie auch nie vermisst, wenn sie missbraucht oder umgebracht werden.

“Ich dachte irgendwann, ich hätte jetzt alles gehört, bis eine Hohepriesterin Victor nach einem Ritual ansprach, als er und ich gerade dabei waren zu gehen. Sie informierte ihn, dass sie eine Aufgabe erfüllt hatte, die ihr zuteil geworden war. „Ich habe Judy (ein neues, weibliches Mitglied des Zirkels, die im 8.Monat schwanger war) davon überzeugt, die höchste Ehre anzunehmen. Sie war einverstanden, ihr Baby per Kaiserschnitt zu entbinden, während sie auf einem gereinigten Altar liegt.

“Ein zugelassener Arzt wurde aus einem anderen Hexenzirkel hergebracht, da Victor’s Zirkel zu dieser Zeit ohne einen war. Ich dachte dass es nichts Schlimmeres mehr gäbe als das, was da in der unterirdischen Todesgruft stattfand – aber ich lag falsch, denn ich wusste nur wenig darüber, dass das nächste Ritual, dem beizuwohnen ich gezwungen werden würde – mich in die Hölle selbst bringt.

HÖLLE

Ein paar Wochenenden später rühmte sich Victor vor mir damit, dass er jetzt alles an Satanischer Macht empfangen hatte – echte Macht, einfach alles. Dann fuhr er damit fort mir zu erzählen, dass für mich jetzt die Zeit der aktiven Beteiligung gekommen sei. Bis dahin war ich nur gezwungen worden, die Treffen zu besuchen – jetzt sah er sich dazu bestimmt, über mich totale Kontrolle und Macht zu haben. Er hatte immer von meinem christlichen Glauben gewusst und ich schrie ihn an, dass ich niemals an irgend etwas von ihren Abscheulichkeiten teilnehmen würde. Victor rief einfach: „Du wirst es machen. Du wirst.“

„Wie konnte dieser Mann eine solche Kontrolle über mich erlangt haben? Von dem Zeitpunkt an, wo ich vier war – und den schmutzigen Männern, den Kameras, der Erniedrigung – schließlich war mir nichts erspart geblieben – war ich zu einem Nichts geworden. Aber ich fühlte doch noch, dass ich mich irgendwie weiterhin an meiner Allianz mit Jesus Christus festhalten könnte … nicht Satan …  ganz egal, von was auch immer ich durch sie Zeuge werden musste. Gleichzeitig war Victor bemüht, meinen Willen zu brechen und mich zu zerstören, und dann würde er mit mir fertig sein, und ich hätte dann als sein Spielzeug im Weiteren keinen Wert mehr.

Er kam in das Zimmer, in dem ich warten musste und sagte mir „Der Vater hat dich auserwählt, ihm dein reinstes Anerbieten darzubringen. Nicht nur wirst du ihm dieses Anerbieten darbringen, sondern du wirst dieses Opfer auf den Altar legen und es dem Vater als heiliges Opfer übereignen – der es mit Vergnügen annehmen wird.

Mein Geist wurde von Horror überflutet. Grauen ließ mein Herz gefrieren. Das reinste Opfer, das am meisten willkommene Opfer – das eine Opfer, das ich niemals bringen könnte, es sei denn mein Geist und Wille wäre vollkommen gebrochen – war das Opfer eines Kindes an Satan.

Es war Mord. Ich würde das nicht machen – sie könnten mich nicht dazu bringen, das zu tun. Aber sie waren mit mir noch nicht fertig. Ich sagte sogar zu mir selbst, dass Gott mich niemals hören würde … Schließlich fing ich an, zu Satan zu beten, so wie ich gesehen hatte, dass andere dies taten. Inmitten des Horrors kam der Punkt, an dem ich mich von Wärme umgeben fühlte und eine sanfte Stimme sprach zu mir: Mein Kind, ich bin bei dir. Ich habe dich nie verlassen, noch habe ich dich jemals verstoßen. Deine dunkelste Stunde ist über dir, aber ich werde in dieser bei dir sein, und ich werde dir da heraushelfen. Mein Gott hatte mich endlich gehört und mir geantwortet. Ich hatte das Gefühl, dass ich jetzt gegen das Böse, was meine Existenz durchdrungen hatte, bestehen könnte.

Meine Freude endete abrupt, als Viktor die Tür aufstieß und schrie „Du wirst Satan  ein heiliges Opfer bringen … du wirst das jetzt machen!“

SCHRECKEN UND GEHIRNWÄSCHE

Ich weigerte mich und die nächsten paar Wochen waren ungewöhnlich ruhig und ich lebte und wartete in Schrecken. Das Leben erschien mir völlig hoffnungslos. Ich konnte an nichts anderes denken, als an das, was ich tun könnte, um das durchzustehen, außer daran, was passieren würde, wenn ich es nicht mehr können würde. Was dann? Würde ich dann einfach völlig verrückt werden?

Nach vier Wochen brach die Hölle los. Victor hatte einen besonders widerwärtigen Mann namens John, der immer nach seiner Pfeife tanzte – und ich wurde in seine Hände ausgeliefert.

John zog mich nackt aus und stieß mich in eine große Kiste. Darin saß ich dann in zusammengekauerter Stellung – nackt, und in völliger Dunkelheit. Nachdem eine Ewigkeit vergangen zu sein schien, fühlte ich, wie etwas über meinen Körper glitt. Und noch etwas. In der Kiste waren Schlangen mit mir eingesperrt. Ich fror und hatte Angst, mich zu bewegen oder überhaupt Luft zu holen.
Nach einer weiteren Ewigkeit wurde die Kiste geöffnet. Sobald John mich da rausgeholt hatte, fragte er „wirst du jetzt bereit sein, Satan das Opfer darzubringen?“

Sofort fielen mir die Worte ein „Deine dunkelste Stunde ist über dir, aber ich werde darin bei dir sein und ich werde dich da rausbringen.“ Mit dieser Rückversicherung fühlte ich auch Mut und sagte. „Nein, ich werde Satan kein Opfer darbringen“.

Die Zeit hörte auf zu existieren, und es ging tagelang, vielleicht wochenlang so weiter, in dieser dunklen Tiefe der Schachtel. Alle Grundbedürfnisse des Lebens wurden von mir genommen und ich wurde so schwach, dass ich kaum sitzen konnte, aber man hielt mich Stunde um Stunde wach und verlangte von mir, aufrecht und still da zu sitzen. Es gab Intervallzeiten – manche in völliger Dunkelheit, und dann wieder Stunden, in denen ein Scheinwerfer auf mein Gesicht gerichtet war. Ich verlor jegliche Verbindung zum Leben selbst. Dann wurde ich plötzlich in der Kiste allein gelassen. Dann kam der Horror der Worte „Für jede Woche, in der du ablehnst, Satan dieses Opfer darzubringen, werden wir für dich in deinem Namen ein Baby opfern. Bekäme dir besser, wenn du das begreifst, denn das ist es, was wir tun werden!

Dies wurde mir unablässig wiederholt. Ich saß weiterhin in der Kiste … Tag um Tag – lange Tage.

In der nächsten Samstag Nacht wurde ich abrupt aufgeweckt von den grauenvollen Schreien eines Babys, was geopfert wurde. Die Geräusche kamen von einem Kassettenrecorder, den John neben mir aufgestellt hatte. Er schoss mir die Worte zu: „Nummer eins … und nächste Woche Nummer zwei!“

Ich hielt aus, denn ich dachte, sie würden nur versuchen mich auszutricksen und weiterhin vergingen die Tage in meiner Unfähigkeit, sie zu zählen.

HÖLLE IN EINER KISTE

Es war wieder Samstag Nacht. Irgendwann um Mitternacht herum, wurde ich aufgeweckt. Vor mir war eine große Wanne, wie eine Ölwanne. Ich wurde aus der Kiste gehoben und in die Wanne geworfen. Über meinem Kopf wurde eine Klappe geschlossen. Das schien für mich keine große Rolle zu spielen, denn ohne Beleuchtung war der Behälter völlig lichtleer. Die Dunkelheit war kompakt und die Stille ebenso.

Ein paar Minuten später wurde die Klappe geöffnet und etwas wurde auf mich drauf geworfen. Als es auf meiner Haut runterrutschte, wurde noch ein weiteres Ding auf mich fallen gelassen … und noch eins … vielleicht drei oder vier davon. Das letzte Objekt wurde direkt vor mir positioniert … auf meinem Magen. Dann wurde die Klappe wieder mit einem Knall geschlossen. Wieder war nur Dunkelheit und Stille um mich.

Dann war da ein Geruch, ein grausiger Geruch. Was konnte das nur sein? Mit so wenig Platz in meinem kleinen Gefängnis manövrierte ich langsam meine Arme und Hände über meine Knie, so dass ich das letzte Objekt greifen konnte, das da hereingeworfen worden war.

Es gibt keine Weise, in der man das richtig beschreiben könnte. Es gibt keine richtigen Worte, die man wählen könnte … diese Erfahrung ist für euer Verständnis für meine Entscheidung aber so unerlässlich, – über die unmögliche Wahl zwischen Ja und Nein, – dass ich sie nicht auslassen kann.

Langsam und ängstlich berührte ich das Objekt, dass sich gegen meinen Magen drückte. Es dauerte nur ein paar Sekunden bis ich realisierte, dass es sich um einen kleinen Körper handelte. Um den Körper eines Babys. Er war leblos, aber noch nicht steif. Wahrscheinlich war er gerade erst an diesem Abend geopfert worden – kurze Zeit vorher.

Etwas in mir wollte das Baby in meinen Armen wiegen, aber Angst ergriff mich. Ich wusste, was Babys in diesen Opferritualen angetan wurde … Verstümmelung, Lebendhäutung. Ich konnte es nicht ertragen, das noch weiter herauszufinden.

Ich dachte, ich hätte die Angst gekannt, ich dachte, ich hätte die Wut gekannt. Ich dachte, ich hätte jede mögliche Emotion erfahren … aber in diesem Moment fühlte ich Emotionen, die ich nicht in Worte fassen konnte. Denn ich realisierte, dass diese Objekte, die Victor und John in die Wanne geworfen hatten, die Körper von geopferten Babys waren. Drei bis Vier Wochen waren vergangen, seit ich das erste Mal NEIN gesagt hatte. In der Wanne bei mir waren drei oder vier Objekte.

Ich versuchte, mich selbst so zusammen zu kauern, dass die Körper mich nicht berühren würden. Es war zwecklos. Selbst in dieser Dunkelheit, mit Augen, die so fest wie möglich zusammengekniffen waren – wurde mein Geist überflutet mit lebendigen Bildern der Körper dieser Babys. Ich konnte es nicht mehr ertragen. Ich fing an, in Pein und Seelenqual zu schreien … keine Worte … nur Schreie …

Plötzlich wandelte sich die Dunkelheit in Licht. Der Deckel der Wanne wurde abgenommen. Einer nach dem anderen wurden die Körper entfernt. Ich schloss meine Augen. Ebenso hörte ich Viktor sagen „Nummer eins“, und John „Nummer zwei“. Sie wechselten sich beim Herausholen der Körper ab. Mit jeder weiteren Zahl fühlte ich ein weiteres Urteil von Schuld auf mich herabkommen. Ich fing wieder an zu schreien – in einem vergeblichen Versuch, ihre Betonungen von „Schuld“ abzublocken.

Sie setzten mich auf einen Stuhl mit Blick auf die Babys  und zwangen mich, sie anzuschauen – da war es vorbei … ich war gebrochen …

Es war die Nacht von Halloween – eine der wichtigsten Daten im satanischen Kalender… Die ZELEBRIERUNG DES TODES! Ich wurde in ein wartendes Auto gedrängt und irgendwohin gefahren … in eine Kirche. Victor lachte mich an und sagte „ja, eine Kirche. Eine Kirche ist genau der richtige Ort für jemanden, der Gott wertschätzt, glaubst du nicht?“

Das Auto fuhr auf einen Parkplatz in einer dunklen Ecke eines Parkplatzes hinter der Kirche, wo man es von der Straße aus nicht sehen konnte … Victor wusste, dass er mich noch mehr zerstören konnte, durch das bloße Wissen, dass der Leiter der Kirche – er selbst – zur Gruppe gehörte. Die Dunkelheit war beengend und wir betraten das Gebäude und gingen in den Raum, der für das Ritual vorbereitet worden war.

Kerzen brannten, und alle Zeichen eines satanischen Rituals kamen langsam ins Bild … Der Ziegenkopf, das umgekehrte Kreuz, das Samttuch auf einem Tisch, der Schmelztiegel. Kapuzengewänder wurden von der Handvoll der Mitglieder in Erwartung ausgegeben, während ich in eine Ecke gesetzt wurde. Gelegentlich warf mir Victor einen Blick zu und flüsterte jemandem Kommentare zu, den ich nicht erkennen konnte. Es war offensichtlich, dass ich an diesem Abend im Zentrum der Aufmerksamkeit stand. Ich wollte am liebsten verschwinden. Ich wollte aufwachen und herausfinden, dass dies nur ein Traum war. Ich fühlte beinahe, dass wenn ich nur meinen Atem anhielte, die ganze Szene sich dann verflüchtigen würde. Ich schloss meine Augen und ließ meinen Geist schweifen.

Victors Stimme riss mich aus meinen verzweifelten Gedanken. „Komm vor! Satans Zeit ist über dir.“ Ich war mir völlig unbewusst über das Voranschreiten des Rituals bis hin zu diesem Punkt gewesen, obwohl es offenbar schon eine gewisse Zeit im Gange gewesen war. Ich wurde qualvoll langsam und mit mir ringend zu einer Öffnung des Kreises geschoben, die die Mitglieder um den Altar herum gemacht hatten. Ich starrte direkt auf ein Objekt auf dem Tisch, es war mir unmöglich im flackernden Kerzenlicht klar zu erkennen.

„War dies mein Opfer?  keuchte ich und gefror auf dem Fleck. „Komm vor!“ Kommandierte Victor.

Meine Füße weigerten sich, sich zu bewegen. Ich fühlte die Arme der kapuzentragenden Mitglieder auf jeder meiner Seiten, wie sie mich auf den Altar zu schoben. Meine Füße begannen sich u bewegen und brachten mich näher an den unvermeidlichen Moment. Da war es. Das Opfer. Versteckt unter einem Stück Stoff. Was war es? Ich wusste es nicht. Ich wollte es nicht wissen.

„Nimm das Messer auf!“ befahl eine Stimme vom Kopfende des Altars. Biete Satan dein Opfer an, wie du es versprochen hast!

„Wieder konnte ich mich nicht bewegen. Es hatte den Anschein, als wögen meine Arme Tausend Pfund. Mein Verstand konnte sie nicht zwingen, sich zu bewegen. Ich konnte nicht mal auf das Messer sehen, das auf dem Altar lag. Meine Augen waren auf das Objekt fixiert, das Opfer, das jetzt direkt vor mir unter der Decke lag.

„Ich hörte Victor flüstern: „Wir werde ihr das Messer in die Hand geben müssen. Sie ist zu sehr benebelt, als dass sie eigenständig handeln könnte.“ Er hatte mir mehr Drogen als üblich gegeben, um meinen weiteren Widerstand zu verhindern. Er irrte sich. Es war sicher nicht wegen der Drogen, dass ich unfähig war, seinen Befehlen zu folgen. Ich war einfach gelähmt vor lauter Horror.

„Als ich da stand und unfähig war mich zu bewegen – unfähig selbst zu atmen – fühlte ich, wie jemand meine rechte Hand fasste und versuchte, meine fest zusammengeballten Finger zu öffnen. Das Messer wurde in der Handfläche platziert und meine Finger darum herum geschlossen.  Ich wollte das Messer loslassen, aber meine Finger waren zusammengekrampft und blieben geschlossen.

„Dann, als die Hand meine hochzog, schnappte etwas in mir um. Die Benommenheit verließ mich. Die Furcht ging. An ihrer Stelle sah ich die Gesichter von den ganzen Leuten, die mich jemals benutzt hatten, missbraucht hatten und mich gefoltert hatten. Ich sah, dass mich jedes Gesicht grausam anlachte. Dann fing ich an, das Gelächter zu hören. Lauter und lauter schwoll es an, wie das Brüllen des Ozeans.

„Ich hatte das Gefühl, als würde mein Körper mit einer überbordenden unkontrollierbaren Wut gesprengt werden. Die Raserei wuchs mit dem Gelächter meiner Peiniger, das in meinen Ohren gellte.
Ich fühlte, wie meine Arme angehoben wurden, oder sich selbst hoben, das Messer war in beiden Händen. Ich fing an zu schreien, ein Schreien, das bis jenseits der Gegenwart hinausreichte und ein Echo zurückwarf, aus all den Jahren der Folter in meinem Leben. Zu meiner Mutter. Zu jedem A…., der mich in der Basis meines Heims überfallen hatte. Zu jedem einzigen Mitglied des Ordens. Und zu Victor selbst. Ich schrie sie an. Sie hatten mein Leben zerstört und jetzt würden sie auch noch meinen Geist zerstören. Niemals!

Nieder kam das Messer mit aller Macht. Auf, nieder. Auf, nieder. Auf, nieder. Bis die Gesichter mich nicht länger anlachten. Sie waren verschwunden, jedes einzelne. In meinem Geist hatte das Messer jeden einzelnen von ihnen durchbohrt.

„Es war vorüber. Sie dachten, sie würden mich erledigen. Aber ich hatte sie ausgetrickst. Ich hatte sie erledigt! Ich hatte gewonnen! Das Messer rutschte aus meinen Händen. Ich brach auf dem Boden zusammen, in völliger physischer und geistiger Erschöpfung.

DER FRIEDHOF

“Wie lange ich bewusstlos war, ich weiß es nicht. Das nächste, woran ich mich erinnere ist, dass ich durch ein Drahttor auf einen Friedhof geführt wurde. Während ich über den unebenen Boden entlang stolperte, hielten zwei Mitglieder meine Arme fest und führten mich auf den Grund eines Hohlwegs. Wir hielten am Fuße eines Baumes an.

“Eine tiefe, bedrückende Stille hing in der Luft. Die Schreie der Kleinen waren in dieser Nacht verstummt. Das Schluchzen von Teenager- und erwachsenen Opfern schwieg in dieser Nacht. Selbst der übermächtige Kummer der in mir explodierte, konnte die Stille dieser Nacht nicht durchbrechen. Ich verstand, warum. Es war die Stille des Todes.

„Das Beenden eines Ritualopfers war in der Regel eine Angelegenheit des Jubels, wo Belustigung und Genuss in jeglicher erdenklichen Form von sexueller Perversion ausgedrückt wird. Aber heute Abend war es anders. Die Stimmung war völlig konträr zu allem Üblichen. Es gab keinen Jubel und keine Belustigung – keine sexuellen Orgien.

„Die kleine Gruppe von Ordensmitgliedern, die dem Hohepriester auf den Friedhof gefolgt war, formte leise einen Kreis um einen kleinen Platz nahe des Baumes. Sogar, als sie ihr übliches Summen und Chanten anfingen, taten sie es mit so gedämpften Stimmen, dass ich sie kaum hören konnte. Ich konnte nicht genau sagen, warum, aber irgend etwas war anders.

„Mein Körper, noch immer durch zwei andere gestützt, stand in dem Kreis. Aber mein Geist hatte sich selbst gnadenvoll abgeschaltet. Ich war noch immer in einem verwirrten Zustand von mentalem und emotionalem Schock. Geistiges Verständnis war unmöglich. Ich konnte nur mechanisch Befehlen nachkommen, nicht mit dem Verstand.

„Victor, der Hohepriester, erhob seinen Arm. Das Chanten endete in Gehorsam auf dieses Signal. Nicht ein Geräusch war mehr zu hören. Ich fing an, unkontrolliert zu zittern. Selbst obwohl ich dachte, mir wäre kalt, rannen mir Schweißtropfen über mein Gesicht herab.

„In diesem Augenblick fiel das Licht der Kerzen auf die Umrisse einer Schaufel, die ein Mitglied des Ordens in seinen Händen hielt. Victor veranlasste zwei der Männer, etwas mit der Schaufel zu tun. Sorgsam platzierten sie ihre brennen Kerzen aufrecht in der Erde, dort wo sie standen. Es war für das Beerdigungsritual unerlässlich, dass der Kreis ungebrochen blieb.

„Indem sie gruben, begann das Singen erneut. „Staub zu Staub. Erde zu Erde. Zurück zu Satan, woher es gekommen ist. Erde zu Erde. Zurück zu Satan, woher es gekommen ist.“

„Obwohl die Worte mit gedämpften Stimmen gesungen wurden, schienen die Worte durch den ganzen Hohlweg hindurch zu vibrieren und anzuschwellen, als ob sie jeden Hügel, jede Bergspitze, jedes Tal und jede Stadt durch das ganze Land hindurch durchdringen würden. Übelkeit überkam mich, und diejenigen, die an meiner Seite standen, mussten ihren Griff fester machen um mehr von meinem Gewicht zu tragen – denn ich konnte nicht mehr allein stehen.

„Ebenso plötzlich wie der Gesang begonnen hatte, endete er. Erneut legte sich tödliche Stille über die Gruppe der Übeltäter – wie ein Mantel aus dichtem Nebel. Die zwei Ordensmitglieder waren fertig damit, ein flaches Loch zu graben. Sie kehrten an ihre Plätze im Kreis zurück und passten auf, dass sie ihre Kerzen wieder aufnahmen, ohne dass die Flamme ausging. Die Flamme darf ebenso wenig verlöschen, wie der Kreis nicht gebrochen werden darf.

„Dann sah ich das Objekt. Es war mit einem Tuch bedeckt und lag im Zentrum eines Pentagramms, das mit Kreide auf den Boden gezeichnet worden war.

„Ich hörte Victor rufen und ich sah das Böse in seinen Augen. Er hob seinen rechten Arm, die zwei Juwelen in seinem Ring zogen meine Aufmerksamkeit auf sich. Diese Edelsteine repräsentierten die Augen Satans. Mir wurde befohlen, von der Unterstützung der beiden an meiner Seite wegzutreten und als ich vorwärts ging, begann das Singen von Neuem.

„Plötzlich dachte ich „Oh mein Gott, sie werden mich lebendig begraben!“ Ich kann nicht sagen, dass mich das noch stärker ängstigte, denn ich war schon so in Schrecken versetzt, dass es stärker gar nicht möglich war.  Aber ich empfand eine plötzliche Panik, so schnell zu rennen, wie ich nur konnte. Allerdings realisierte ich, dass ich niemals in der Lage sein würde, den Kreis zu durchbrechen. Ich stolperte, als mein Fuß an etwas stieß, und das befreite meine Augen aus dem Bann von Victors Ring. Ich schaute herunter, um zu sehen, woran mein Fuß gestoßen war.

„Da war es wieder – direkt zu meinen Füßen“.

“Sofort kehrten meine Gedanken zum Altar in der Kirche zurück. Einzelne Bruchstücke des Rituals blitzten durch meinen Geist. Der Altar … die Gesichter meiner Peiniger… das Messer… die Wut … schreien … wie in einem Kreis wirbelten die Erinnerungen zerfranst und  blitzlichthaft  herum. Wellen von Übelkeit schwappten über mich hinweg, aber es war nichts mehr in mir, was ich noch hätte erbrechen können.  Ich fühlte, wie ich anfing umzukippen.

„Viktors starke und harte Stimme stieß meine Gedanken zurück auf den Friedhof. „Dein Opfer“. Er zeigte auf das Objekt auf dem Boden vor mir. „Staub zu Staub. Erde zu Erde…“

“Offenbar wurde von mir erwartet, dass ich das Opfer aufhebe. Ich gab einen Schrei von mir, der die Toten hätte aufwecken können. „NEIN!“

„Ich bin sicher, dass mein unwillkürlicher Schrei mir ersparte, das Objekt anfassen zu müssen. Victor muss realisiert haben, dass ich jenseits der Grenze dessen war, was ich ertragen konnte, und dass ich in Gefahr lief, ihre Sicherheit zu riskieren. Victor beugte sich herunter und legte das Objekt in das flache Loch. Er drängte die Ordensmitglieder eilig dazu, sich von der Grabstätte zu entfernen. Ich schaute nur einmal zurück – um mit einem flüchtigen Blick zu erhaschen, wie einer der Ordensmitglieder zurückblieb um das Grab zu tarnen oder das Objekt an einen anderen Ort zu bringen, wo es nie mehr gefunden werden würde … oder um vielleicht das Objekt noch ein weiteres Mal in der Zukunft verwenden zu können. Mir ist nie bekannt geworden, was aus dem Objekt geworden ist.

„Satanisten lassen selten ein begrabenes Opfer zurück. Es ist zu gefährlich. Aber andererseits sind auch die Teile des Opfers, besonders wenn es menschlich ist, zu heilig, um sich ihrer zu entledigen. Die wenigen Teile, die nicht für weitere Ritualvorgänge benutzt werden, werden eingeäschert um jeglichen verbleibenden Beweis des Ritualopfers zu beseitigen.

„Ich hatte genug gesehen. Ich schaute von der Grabstätte weg, unfähig noch irgendwie darüber nachzudenken, was gerade stattgefunden hatte. Eine schwerlastende Trauer ergriff von mir Besitz. Ich war nicht sicher, was stattgefunden hatte. Ich wusste nur eins … es war vorbei. Es war endlich vorbei! Es war das letzte Mal, dass ich jemals an einem satanischen Ritual teilgenommen hatte.

* * * * * * * * * * * * *

Das kann nicht sein? Ihr weigert euch, das zu glauben?

Oh, meine kostbaren Kinder, merkt euch diese Lektionen gut, auf dass ihr nicht gezwungen sein werdet, durch den Schmerz von noch härteren Lektionen zu lernen. Es ist wahr, ihr Geliebten, my precious children, es stimmt, und mein eigenes Herz wehklagt um euch, die ihr dieser Wahrheit ins Gesicht sehen müsst. Nein, ich bin noch nicht fertig, denn ihr müsst die ganze Reichweite erfassen. Ihr müsst wissen, dass das Böse real ist und dass Satan die Trommel schlägt. Ihr müsst darum wissen.

Dharma, wir müssen eine Pause machen, chela. Ich garantiere dir Objektivität, wenn du die Worte druckst, denn du kannst die Last nicht tragen.

Friede sei mit euch ihr Geliebten, die diese Last der Wahrheit zu euren Brüdern weitertragen.

ICH BIN SANANDA

 

PJ 09, KAPITEL 20, Aufzeichnung  #1

Montag, 13. November 1989, 7 Uhr Morgens, Jahr 3

Sananda im Licht, auf dass wir unser Journal fortsetzen.

Grüße, an diesem wundersamen Tag in der Schöpfung. Lasst es eine Feier des Lebens von äußerster Schönheit werden. Segen sei in der Wahrheit unserer Worte, auf dass wir die Herzensgründe unserer Brüder berühren und die Lampe des Wissens erheben, auf dass die Freiheit in Fülle sei.

LASST UNS ÜBER DIE TIERE SPRECHEN

Ihr hattet auf den letzten paar Seiten eine schwere Last, daher, lasst uns über die Anfänge des Opfers reden. So lange Christen Rituale anwenden, die die selben sind wie die der Satanisten, wird diese furchtbare Praktik weitergehen. Wenn die Christen wirklich zu Christen werden, die das Leben feiern anstelle des Todes, soll es auch für eure Völker so sein.

Satanischer Kult ist sehr darauf bedacht, keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Eure offiziellen Gesetzesvertreter und andere sind jedoch schon auf physische Beweise dessen Aktivitäten gestoßen. Der am meisten gefundene Beweis besteht aus verstümmelten Tieren, Ritualorten, und geschändeten Gräbern. Das ist „harter“ Beweis, liebe Freunde – nicht etwas, was ihr „UFO-Dämonen“ aus kosmischen Sektoren nennt.

Dass Ufos wirklich realisiert wurden, hatte seinen Grund darin, dass eure Regierung (USA) festgestellt hat, dass sie sich bald mit den Enthüllungen über die kosmischen Außerirdischen und deren Präsenz konfrontiert sehen würde. Es hat ein Massenversuch stattgefunden, mit dem satanischen Einfluss herumzuspielen und Panik und Angst in eine Gemeinschaft von Leuten zu bringen, die bereits verängstigt ist.

Was euch fehlt ist die Information, dass das, was von den menschlichen Satanisten verübt wird, viel schrecklicher ist, als alles was ihr euch vorstellen könnt – sodass ihr einfach das Problem nicht versteht. Brüder aus den himmlischen Reichen würden es nicht nötig haben, die herumliegenden Überreste von Körpern zu hinterlassen. Ich muss jedoch sagen, dass es viele Landungen von Schiffen gegeben hat, um die Praktiken der Verstümmelungen zu studieren. In den kosmischen Räten herrscht große Besorgnis darüber, dass euer Erdenproblem entgleist ist und  jeglicher Kontrolle entbehrt und es tut mir leid, dies zu sagen – aber ihr seid keine Spezies die sich kosmische Leute als integrierte Nachbarn wünschen würden.

Ihr seid unter äußerst sorgfältiger Beobachtung und Überwachung. Erinnert euch, um ein Problem zu korrigieren, muss das Problem identifiziert werden, und eure kosmischen Freunde und Verwandten verstehen nicht eure Faszination, weder davon Drogen einzunehmen noch das Blut eurer Brüder zu opfern – zumindest können sie eure Faszination verstehen, das Blut und Fleische Christi einzunehmen. Sie sehen  jedoch nur wenig  Unterschied zur Praktik derer, die zur Proklamation des Anti-Christen gehören.

Frank und frei heraus gesagt, wir von der Lichtbrüdern auch nicht. Der Christus von vor 2000 Jahren in der Vergangenheit kam, um euch die Wahrheit zu zeigen und zu beweisen, dass es keinen Tod gibt, und ihr habt an der großen Lüge teilgenommen – von Anfang an. Ich und die himmlischen Scharen sind erneut gekommen um die Erklärung zu wiederholen und die planetaren Zyklen zu hüten. So sei es.

Lasst uns die Tatsachen anschauen – historische Tatsachen – was Tiere zum kultischen Gebrauch angeht. Ihr müsst euch an die Definition von „Kult“ erinnern, was einfach „Sekte“ bedeutet, Familie, Gruppe, Bruderschaft, Mitglieder, Herde, etc. Outet Satanisten und Mystik nicht einfach als Kult, denn damit trefft ihr den Kern nicht. Jede christliche Einheit unter einer vorgegebenen Doktrin ist ein Kult, nicht mehr und nicht weniger.

Eure 1970ger Jahre bieten eine exzellente  Gelegenheit, um in diesen Abschnitt einzusteigen, denn Sichtungen von Verstümmelungen waren epidemisch, besonders im geographischen mittleren Westen eures Landes.

In der Regel waren die Opfer Milchkühe, aber auch Pferde und Fleischrinder wurden zergliedert aufgefunden. Die Theorien flossen, alles von UFO’s bis hin zu natürlichen Ursachen wie z.B. Wölfe, oder auch Schelme – die darauf abzielten, den lokalen Sheriff zum Wahnsinn zu treiben. Ein Teil des Mysteriums bestand darin, dass in vielen Fällen niemals Fußabdrücke der Verstümmler gefunden wurden – in anderen Fällen wurden die Tiere meilenweit entfernt von dem Ort gefunden, wo sie hingehört hatten.

Einige Dinge müssen jedoch in der Retrospektive ziemlich klar sein. Die Tiere wurden vorsätzlich und fachgerecht getötet. Wenn man betrachtet, was den Tieren angetan wurde – welche Körperteile entnommen wurden, die Tatsache, dass Blut ausgeleitet wurde – muss man zu dem Urteil kommen, dass satanische Kulte mit Sicherheit eine größere Rolle gespielt haben. Die Organe beträchtlicher Größe, die in kultischen Ritualen verwendet werden stammen notwendigerweise von euren größeren Tieren – ein Penis, der zum Beispiel von einer kleinen Katze stammt, wäre für die Zeremonien nicht angemessen.

Ihr werdet finden, dass Verstümmelungen von Tieren in dieser gegenwärtigen Zeit kaum in den Nachrichten erwähnt werden, obwohl sie heute in großer Anzahl weiter gehen. Um dies in eine Perspektive zu rücken, muss ich ein paar Namen erwähnen, damit ihr nachforschen könnt.

Bei Elkhart im US Bundesstaat Indiana verlor ein Farmer fünf Stück Vieh; jemand war eingedrungen und hatte die Vaginen herausgeschnitten. Er hatte noch eine Kuh übrig, und die bewachte er mit einem Gewehr.

Warum würde jemand Sexualorgane herausschneiden? In der satanischen Religion wird Sexualorganen Macht zugeschrieben. Satanismus ist eine Religion, die auf Hedonismus basiert und auf dem Glauben, dass die Freisetzung sexueller Energie ein Weg für euch ist, ins höhere Bewusstsein zu gelangen. Man will dann alles, was den Ritualen Kraft verleiht. Indem man Sexualorgane von einem Tier nimmt, hätte man dann etwas von dieser Energie zum eigenen Gebraucht.

Nachdem er verstanden hatte, nach was für einem Beweis er zu suchen hatte, setzte der zuständige lokale Beamte eine intensive Durchsuchung der Szene in Gang. Sie waren in der Lage Indikatoren dafür aufzubauen, dass es in dieser Gegend eine traditionelle okkulte Gruppe gab. Wie es sich in diesem Zusammenhang herausgestellt hatte, waren die Tierverstümmelungen nur ein paar Tage vor einem wichtigen kultischen Feiertag vorgekommen.

VORGEHENSWEISE

Autopsieberichte über verstümmelte Tiere und Berichte von Informanten ergeben das folgende Bild. Die Okkultisten werden das Tier durch eine elektrische  Hochspannungssonde auf seinem Rücken  betäuben, wodurch das Tier bewegungsunfähig wird. Dann werden sie Freon auf den Hals des Tieres sprühen.  (http://de.wikipedia.org/wiki/Halogenkohlenwasserstoffe) Das Tier lebt, ist aber unfähig zu reagieren. Das Herz schlägt weiter. Dann benutzen sie Einbalsamierungswerkzeug, (Pumpe) um das Blut herauszubekommen. Das geht schnell und ist effizient. Oft kann der Farmer es innerhalb von ein paar Minuten schaffen, die Szene zu erreichen, denn oft sind Lärm und Tierschreie zu hören. Ein Körper kann so innerhalb von 3 Minuten seines Blutes entleert werden.

Seid nicht voreilig und zieht für euch  UFO’s als Verursacher in Betracht, denn ihr werdet mit diesem Rückschluss falsch liegen. Weder sind die aktuellen Verstümmelungen ausschließlich die Arbeit von Satanisten. Meistens geschieht es durchdacht  durch sehr menschliche Wesenheiten – für einen bestimmten Zweck.

Zieht einen Bericht in Erwägung, der dem Sheriff Carl Stobaugh am 14.August 1979 vom Sheriff Gus Anglin (Van Buren Co.) aus Arkansas vorgelegt wurde, von dessen Chefbeauftragten Jerry Bradley (Falkner co.), Sgt. King (ASP) und dessen Officer Ray Coffin, auch Chefbeauftragter – die eine 23 jährige Weiße getroffen hatten,  in Zusammenhang mit der Verstümmelung von Vieh in der Gegend. Die Identität muss aus Sicherheitsgründen vertraulich behandelt werden. Die folgende Geschichte wurde den Beamten vorgelegt:

Sie war 5 Jahre lang ein höherrangiges Mitglied eines Satanischen Anbetungskultes, dessen Hauptsitz in Tulsa, Oklahoma lag. Während ihrer 5 Jahre wurde sie mehrere Male zu Ausflügen in abgelegene Gegenden hinzugezogen, wo Vieh umgebracht und das Blut mit Hilfe einer alten Einbalsamierungsmaschine herausgezogen wurde, die man auf Batteriebetrieb umgerüstet hatte. Dabei wurden der Kuh auch die Augen, die Zunge, die Sexualorgane und manchmal das Euter entnommen.

Sie enthüllte, dass der Kult zu dem sie gehört hatte ziemlich wohlhabend sei und einen Hubschrauber und mehrere Lastautos im Lieferwagentyp zur Verfügung hatte, die benutzt wurden, um an die Organe und an das Blut zu kommen, das von den Kühen für ihre Rituale gebraucht wurde. Sie gab auch an, dass Ärzte, Anwälte, Tierärzte und andere prominente Personen zu diesem Kult gehörten und dass die Doktoren und Tierärzte alle darin unterrichteten, wie man die gebrauchten Teile präzise herausschneidet und wo man genau die Nadel einstechen muss, um das Blut abzuziehen.

Das Blut wurde in Gallonenbehälter gefüllt und kühl aufbewahrt, um neue Kultmitglieder zu taufen. Sie wurden auf die selbe Weise getauft wie es in den meisten Kirchen geschieht, außer eben dass das Taufbecken mit Blut gefüllt wurde, das von den Tieren entnommen worden war. Die entnommenen Augen würden gekocht und von den Kultmitgliedern rituell gegessen. Die Sexualorgane wurden in Ritualen verwendet, da der Kult freien Sex für jeden in seinem Glaubensprogramm hat.

Wenn der Hubschrauber zum Einsatz kam, wurde die Kuh manchmal mit einer Art selbst hergestellter Schlinge angehoben und ein Mann würde herunter gehen und die Schlinge um die Kuh legen, die dann vom Ort des Geschehens weg bewegt und weiter ab vom Ort der Verstümmelung abgesetzt werden würde. Auf diese Weise würden dann keine Fußabdrücke oder Schleifspuren gefunden werden.

Wenn die Lieferwagen-Kleinlaster benutzt wurden, gab es da auch einen Teleskop-Lift von ungefähr 200 Fuß Länge, der außen am Laster montiert war und den man dazu benutzte um einen Mann in die Nähe der Kuh zu bringen, wo er dann von einer Plattform am Ende arbeiten konnte, ohne Bodenkontakt. Die Apparatur wird dann zurück in das Vehikel eingefahren, in der Art, wie man einen Rollstuhlhub anwendet – unauffällig.

Sie gab an, dass sie die Publizierungen lieben, welche mit den Verstümmelungen zu tun haben, und solange die öffentliche Aufmerksamkeit auf einer bestimmten Gegend liegt, kehren sie immer wieder dorthin zurück, weil sie gerne die Gesetzeshüter aufstören.

Sie gab auch an, dass sie wiederholt auf eine Farm zurückkamen, wo es mehrere Straßen gab, die in diese Gegend führten und die eine schnelle Route für das Entkommen bieten. Wenn das nicht gegeben ist, dann schlagen sie meist einmal zu und wenden sich dann einer anderen Örtlichkeit zu. Manchmal werden in einer Nacht 3-4 Kühe bearbeitet.

Der Kult bevorzugt in der Regel Milchvieh, wird aber jede Art von Kuh verstümmeln, wenn gerade keine Milchviehherden aufzufinden sind. Sie verstümmeln auch Vieh, das bereits tot ist, wenn es noch frisch ist und der Verwesungsprozess noch nicht eingesetzt hat. Sie haben Bullen, Pferde und Hunde verstümmelt, um Blut für ihre Rituale zu bekommen.

Sie hatte den Kult ein Jahr zuvor verlassen, weil ein Ehepaar sein 15 Monate altes Baby geopfert hatte. Sie hatten das kleine Mädchen bei einem der Rituale auf einem Tisch platziert, ölten seinen Körper ein und schnitten es mit einem langen Messer auf, um ihre Liebe zu Satan unter Beweis zu stellen. Sie sagte, nachdem sie das gesehen hatte, realisierte sie, dass dieser Kult nichts mit Liebe zu tun hatte und verließ ihn. Ein paar Monate später wurde sie von Kultmitgliedern zusammengeschlagen, die sie aufgespürt hatten, und offenbar steht sie auf der Todesliste.

Sie hat zugesichert, in jeglicher Weise zu kooperieren, solange ihre Identität geheim bleibt, da sie um ihr Leben fürchtet.

* * * * * * * * *

STÄTTEN

Eine aktuelle Örtlichkeit von satanischen Ritualen auszumachen, ist nicht leicht. Erstens sind diese Stätten an abgelegenen Orten gut versteckt. Zweitens, wenn Satanisten glauben entdeckt worden zu sein, werden sie die Stätte zerstören und in eine andere Gegend ziehen. Das trifft besonders auf Gebäude zu, die für Rituale benutzt worden sind. Manche Satanisten verlagern ihre Ritual-Orte regelmäßig. Drittens, viele der florierenden satanischen Kulte stellen das nicht entdeckt werden ihrer Machenschaften dadurch sicher, indem sie privates Land benutzen, dass sich im Besitz ihrer Mitglieder befindet.

Viele Strafverfolgungsbehörden berichten über satanische Kultstätten nicht so, dass die Information akkumuliert werden kann. Wenn die Stätte zum Beispiel ein Park ist, dann mag das als „Vandalismus“ oder als „Zerstörung öffentlichen Eigentums“ bezeichnet werden. Außerdem wissen nicht alle Polizeibeamten wie so eine Stätte aussieht, daher beschreiben sie diese als eine Gegend, in der Leute sich versammeln.

Das Folgende ist ein Direktzitat von einem Beamten, Tim Boyle:

„Wir fahren Streife über eine große Anzahl von Stätten, weil wir in Parks patrouillieren. Die beeindruckendste Stätte, die wir uns angesehen hatten – das war 1985, am Little Falls Parkway (Montgomery County, Maryland). Einer unsere Beamten stolperte quasi darüber. Sehr oft steigen unsere Beamten aus und laufen dort herum. Sie werden angehalten, das zu tun. Er sah Warnschilder und ging etwas tiefer hinein, wo er dann diesen kreisrunden Ort fand, wo man Bäume herausgeschnitten hatte. Er ging dann nicht weiter, er wollte damit nichts zu tun haben. Jetzt sagen wir unseren Beamten: Wenn ihr euch damit nicht befassen wollt, müsst ihr das nicht. Riegelt die Gegend ab wie einen Verbrechensschauplatz und ruft jemand, der in der Lage ist, sich damit auseinander zusetzen.

„Wir wollen nicht in die religiösen Glaubensbelange von jeglichem Polizeibeamten eingreifen, aber angesichts einer kriminellen Szene steigert man sich nicht wegen seines Glaubens in etwas hinein.

„Wir glauben nicht, dass diese Gegend kompromittiert wurde.“  Ich fragte den Beamten, ob er die Asche kontrolliert hatte und er sagte: „Ich hab gemacht, dass ich da rauskomme.“ Er kehrte zurück und legte seinen Bericht ab. (hier veröffentlicht)

AUSZUG AUS DEM BERICHT RD#1417-14-1285
MARYLAND NATIONAL CAPITAL PARK POLICE
MONTGOMERY COUNTY DIVISION
Dienstag, 31.12.1985 10.13
VERGEHEN: VANDALISMUS

Am 31.12.1985 um ungefähr 10.13 Uhr beobachtete Lewis auf einer Routine-Streife einen ausgetretenen Fußweg, der einen steilen Hügel von den B&O Schienen aus hinaufführte (siehe Karte). Auf der Spitze des Hügels beobachtete Lewis, dass Unbekannte ungefähr 20 junge Bäume abgesägt hatte, – Wert geschätzt auf 10$ pro Baum – (200$ insgesamt), es war eine Grube gegraben worden, ungefähr 5 x 5 x 4 Fuß, die mit Holz und Metall bedeckt worden war, und es waren mehrere Botschaften und Warnungen gesprüht worden. Manche der Botschaften waren: „Pass auf“ „Geh zurück“ „Du bist als nächstes dran“ „Tod dir“  „brenne in der Hölle“  und „Regeln der heiligen Stätte“. (Nachforscher wissen nicht, was das bedeutet)  Es gab zahlreiche Hinweise auf dämonische und satanische Bezüge, wie „LUCIFE R“, „666“, umgedrehte Kreuze und ein 5zackiger Stern in einem Kreis. Es gab auch Hinweise auf Verbrennung und Käfige für Tiere.

Lewis hinterließ die Szene so, wie er sie vorgefunden hatte. Es gab Hinweise auf Tatverdächtige, die da innerhalb von ein paar Tagen da gewesen sein dürften (Januar Ausgabe des Katalogs „open university“) und kein Instandsetzungsbefehl wurde bisher erteilt, was wegen der  Tatverdächtigen noch in der Schwebe ist.

* * * * * * * *

Officer Boyle machte sich auf und durchforschte die Szenerie.

„Sie hatten die Bäume ausgelichtet. Sie hatten 2 Feuerstellen und Warnungen über den ganzen Außenbereich verteilt, um die Leute fernzuhalten.“

„Da war ein Steinaltar mit Kerzenwachs drauf, mit Pentagrammen und mit der Beschriftung ‚“666″. Es gab einen perfekt ausgeführten Kreis von exakt 9 Fuß Durchmesser. Er war nach Vorlage gemacht. Eine Menge Arbeit war da investiert worden. Da waren Käfige, in einer Größe, um kleine Tiere darin zu halten.  Von den Bäumen hingen Schlingen herab. (Schlingen findet man oft bei Satanischen Kultstätten, da sie zum makaberen Ambiente beitragen. Sie sind nicht notwendigerweise dazu da, um irgendetwas aufzuhängen). Es war ein gutes Stück im Wald drin, abseits von Schienensträngen.“

„Es war zwei Meilen vom Haus des Staatssekretärs Shultz entfernt, in einer wohlhabenden Gegend in Montgomery County. Es gab einen großen öffentlichen Aufschrei. Die Leute wollten wissen, was da los war. Leute riefen uns an, um Antworten zu erhalten – und frei heraus gesagt – wir hatten die ganzen Antworten nicht.

„Zu dieser Zeit sagte ich „Gentlemen, wir wissen nicht, was wir da machen. Ich weiß, wir haben da etwas Ernstes aber ich weiß nicht genau was, also handhaben wir das wie einen regulären Verbrechens-Tatbestand.“ So machten wir das. Wir gruben das aus, wir verwendeten Metalldetektoren.

„Wir riefen auch ein paar Priester an, aber die wollten nicht reden. Sie sagten, wir sollten uns an die Erzbischöfliche Diözese wenden, da es ihnen untersagt sei, darüber zu sprechen.

„Wir schätzen uns sehr glücklich, dass wir eine gute Administration hatten. Der Chef ist ein ehemaliges Mitglied der US Park Polizei. Er hat in Washington, Boston und New York gearbeitet. Er war wohl bereist und verstand, dass es bei dieser Art von Verbrechen eine Art Aufschwung gegeben hatte.  Obwohl dies jetzt nicht seine exakten Worte sind, sagte er im Wesentlichen, dass wir – wenn wir etwas darüber herausfinden wollten – unsere Hintern dann in Gang setzen müssten um etwas darüber herauszufinden. Wir waren sehr glücklich, dass wir ihn hatten. Unser vorheriger Chef würde gesagt haben: „Scheiß drauf. Ich will über dieses Teufelszeug nichts mehr hören“.

„Es gab Hinweise darauf, dass Leute erst kürzlich da gewesen waren, aber wir fanden in den Gruben keine Spur von Knochen, seien es menschliche oder tierische. Diese Stätte war ziemlich neu.

„Wir veranstalten jetzt Weiterbildungen hinsichtlich okkulter Verbrechen. Wir sagen unseren Beamten, dass wir Information von Agenturen in anderen Staaten darüber haben, dass Leute in dieser Art von Stätten umgebracht worden sind, und dass wir nicht versagen dürfen. Wir sagen unseren Beamten, dass sie – wenn sie eine Stätte durchsuchen – besonders wenn es sich um eine handelt, die noch in Betrieb ist – auf Funkkommunikation achten sollen. Manchmal stellen sie Wächter außerhalb der Stätte auf, die vermutlich irgendwie mitbekommen, wenn die Polizei kommt. Wir nennen diese Kräfte „Radio Hütten Scanner“. Wenn wir mit dieser Art von Vorkommnissen beschäftigt sind, haben wir ein spezielles Prozedere bei der Kommunikation über Funk.

„Wir sind von satanistischer Aktivität nicht aus der Fassung gebracht, ebenso wenig, wie Montgomery Country auch nicht durch eine Vielzahl von Morden aus der Fassung gebracht wird – aber man muss wissen, wie man damit umgeht.

„Wir haben schließlich einen Tatverdächtigen ausfindig gemacht, der dann aus der Gegend weggezogen ist. Wir glauben, dass er seine Religion jetzt anderswo praktiziert.

 

SANANDA

Warum strenge ich diese ganze Information an? Weil ihr wissen müsst, worauf ihr zu achten habt. Ihr seid jenseits der Erlaubnis großgeworden, dies als Jugendvandalismus zu bezeichnen. Wenn ihr nicht wisst, wonach ihr zu suchen habt, werdet ihr weiterhin glauben, dass kosmische Brüder oder schlimme kleine Kinder hier Spiele spielen und mit Tricks arbeiten.

IHR HABT ES MIT SATAN ZU TUN, MIT DEN TROMMLERN SATANS UND MIT DEN KINDERN SATANS. ÖFFNET EURE AUGEN UND LERNT ALLES DARÜBER, WAS IHR NUR KÖNNT – EUER WERKZEUG SIND INFORMATION UND WISSEN – LICHT IST EUER SCHILD, DENN SATAN MUSS SEINE „MAGIE“ AN DUNKLEN ORTEN AUSFÜHREN.

NEIN, DHARMA, WIR HÖREN DANN AUF, WENN WIR DURCH SIND UND NICHT EHER, ALS BIS ALLE UNSERE PUNKTE ZUR GÄNZE VORGEBRACHT WORDEN SIND. ES IST WIDERLICH, ABER IHR DA MÜSST AUFHÖREN EUCH ZU VERSTECKEN UND HERVORKOMMEN UND DER WAHRHEIT INS GESICHT SEHEN. LASS UNS BITTE WEITERMACHEN. SEGNUNGEN UND OBJEKTIVITÄT ÜBER DICH, CHELA, WIR MÜSSEN WEITERMACHEN.

Ich werde nicht allzu viele weitere Zitate bringen, aber ich werde Namen nennen, da ihr wissen müsst, dass dies eine Erdenangelegenheit ist, und aufhört eure Phantasien von Feen und Kobolden zu träumen. Dies hier sind sehr reale menschliche Wesen und in der Tat äußerst gefährlich. Nichts ist zu abscheulich, als dass es in ihre Aktivitäten nicht einbezogen werden könnte. Seid äußerst vorsichtig, wenn ihr Beweise findet – wirklich höchst vorsichtig – und betretet NIEMALS so ein Gebiet, ohne dass ihr von einer Gruppe von gut bewaffneten Personen begleitet werdet. Sie werden nicht einen Moment zögern, zu töten und jeden Beweis zu vernichten… ALLES. Eine Person wird dann einfach verschwunden sein – alle Spuren ausgelöscht – es passiert JEDEN TAG  – viele Male.

NOCH EIN FALL,  GOLDEN GATE PARK, KALIFORNIEN

Polizeibeamte von einer Station in Richmond – zu deren Bereich ein Teil des Golden Gate Parks gehört – erhielten einen Bericht über eine Frau, die am Julius Kahn Spielplatz schrie. Dieser Park grenzt an einen Militärposten (dies sollte euch schon Schauer über den Rücken jagen!) Als sie reagierten, fanden sie zuerst nichts. Sie sahen eine Gartenhütte, in der Licht brannte, und sie konnten hören, dass daraus Musik kam. Niemand war drin, aber sie fanden auf dem Boden ein Pentagramm mit einem perfekt darum herum gezeichneten Kreis und einem weiteren Kreis darum herum. Im Kreis war auch eine fremde Schrift. Abgesehen davon gab es nichts, was auf irgend etwas Okkultes hingedeutet hätte, außer eben dieser Kreis, der offenbar für einige Arbeiten benutzt wurde.

Später wurde der Gärtner befragt und war äußerst kooperativ. Er behauptete, ein „Hippie“ zu sein, was höchst ungewöhnlich war, da dieser Vorfall in den 1980ger Jahren stattgefunden hat. Der Gärtner behauptete, keinerlei Ahnung von jeglichen Aktivitäten zu haben.

Passt jetzt gut auf, was eure Parkwächter berichten, denn sie sind diejenigen, die in einer perfekten Position sind, um die Resultate satanischer Aktivitäten zu schauen. Manche werden sogar auf Patrouille sein, während aktuell Rituale vollzogen werden oder der Aufbruch zu solchen Ritualen. Ein solcher Beamter begegnete einer Gruppe, die den Park gerade verließ, und später fand er den Platz, an dem sie sich um ein Feuer versammelt hatten, alles war voller Kerzen und ein Pentagramm war in den Boden geschnitten. Alle Teilnehmer hatten sich verflüchtigt und wurden niemals aufgespürt.

Am Pasadena Freeway gibt es Drainagegräben, die in einen periodischen kleinen Fluss münden. Wenn ihr da lang geht, seid wirklich äußerst vorsichtig, ihr werdet satanische Graffiti sehen, Spuren von rotem und schwarzen Kerzenwachs – wie auch das übliche weiße. Ihr werdet fast überall Beweise für Opferzeremonien finden. In dieser Gegend liegen überall Tierknochen herum.

Benutzt eure Intelligenz und überlegt, wo ihr hin gehen würdet, wenn ihr den Teufel anbeten wolltet. Ihr würdet irgendwohin gehen, wo ihr entweder sein könntet wie er – oder wo ihr auf noch ruchlosere Weise entheiligen könntet. Daher würden die meisten ihre Dienste an Orten abhalten, die moderig sind, schleimig, und die von Fäulnis und Dung stinken. Oder ihr würdet euch einen Weg in eine Gruppe ebnen, die bereits im Besitz eines „Hauses oder Tempels Gottes“ ist. Ihr würdet sicher nirgendwohin gehen, um die Schönheit Gottes zu ehren, sondern nur um zu entweihen.

Diese Aktivität wirkt auf Kinder denen langweilig ist und die auf Spaß aus sind, äußerst anziehend – daher kann oft Information über solche Treffen von Kindern bezogen werden.

Ein paar Kinder wurden beim Ladendiebstahl erwischt (Du sollst nicht stehlen!) und einer berichtete von einer Stätte, wo er und seine Freunde Rituale abhalten würden. Das war direkt im Zentrum der Dinge in Kalifornien.
Die Stätte war ungefähr eine Viertelmeile im Wald gelegen, direkt neben einer Hauptstraße. Es gab da einen freien Platz, da  wo einmal ein Gebäude gestanden hatte,  denn da war eine große Zementplatte. Darin war ein Pentagramm innerhalb eines Kreises von exakt 9 Fuß Durchmesser, gemalt in Weiß, das heißt – jemand kannte die Regeln.

Es gab da eine Ziegelmauer, die als Altar benutzt wurde. Man konnte das von der Tatsache ableiten, dass alles mit Kerzenwachs voll war. Beamten, die Nachforschungen an solchen Orten vorgenommen haben, folgen immer diesen Hinweisen, denn sie müssen dem „unglaublichen Zeug“ nachgehen, in dem die Kinder drinstecken.

In der Gegend der Golden Gate National Wiederherstellung zeigt ein aufgenommener Fallbericht, dass beobachtet wurde, wie ein Ort für Teufelsanbetung bei einem offenen Bunker hergerichtet wurde. Dieser Ort hatte ein gemaltes  Figürchen auf dem Boden. Jemand hatte auch Löcher in die Decke gebohrt und dort hölzerne Dübel eingelassen, an denen Seile angebracht waren die scheinbar dem Zweck dienten, Leute zu fesseln. Es gab auch zahlreiche Kerzen, Ritualdolche und andere Artefakte. Dieser besondere Ort hatte auch Betten in einem Nebenzimmer.

Viele Fälle werden von Mount Lemmon und aus Saguaro National Monument West gemeldet. Meistens sind solche Stätten geschmacklos mit umgedrehten Kreuzen und Feuergruben, aber andere Ritualobjekte werden sorgsam entfernt.

Berichte von Saquaro National Monument West sind konstant. Aufgrund des starken Kakteenwachstums dort und weiterer milder Eintrittsbedingungen finden die dort ansässigen Hexen, dass es ein guter Ort für Zeremonien ist. Des weiteren wird die Überwachung dort sehr schwierig, weil auch andere indianische Gruppen dort ihre Zeremonien abhalten.

Eine Stätte wurde gefunden, wo es kremierte Knochen gab. Jedoch erschienen sie nach Aussage des ortsansässigen Pathologen so wie die Überreste aus kommerziellen Krematorien.

WIE KÖNNT IHR LEUTE DAS OFFENSICHTLICHE SO OFT ÜBERSEHEN? JÜNGERE  FÄLLE VON UNREGELMÄSSIGKEITEN IN KREMATORIEN VON LOS ANGELES SIND SO OFFENSICHTLICH, DASS ES AN EUCH VORBEI GEHT. EIN ÄUßERST ERGIEBIGER ORT, UM AN DIE MENSCHLICHEN ÜBERRESTE ZU KOMMEN, IST EIN KREMATORIUM – UND IHR DA WENDET EUCH AB DAVON, ALS OB IHR NICHT GANZ DA WÄRT.

AUCH SIND BEGRÄBNISSE MIT GESCHLOSSENEM SARG WUNDERBARE GELEGENHEITEN FÜR DAS ANEIGNEN EINES KÖRPERS UND GERADE HERAUS – OFT IST DER KÖRPER SCHON VOR DER BEERDIGUNG AUS EINEM SARG ENTFERNT WORDEN – ODER MAN ENTFERNT IHN DANACH – MEISTENS NOCH BEVOR DIE ERDE WIEDER AUFGEFÜLLT WIRD.

Jetzt lasst mich euch auf etwas höchst Wichtiges hinweisen, euch, die ihr den Wunsch habt, Dinge hochzuhalten wie z.B. das, was ihr als „Harmonische Konvergenz“ bezeichnet. In dem oben erwähnten Park fand man viele Überreste von Kremierungen, als man den Zusammenkünften von Händehalten und des Chantens wundervoller Worte der Liebe nachging. Es wird für die engagierten Beamten sehr schwierig zu unterscheiden, was jetzt in Liebe geschieht und was in destruktivem Hass verbrochen wird.

Was es für die Indianischen Amerikaner höchst schwierig macht ist ein Fall, auf den ich mich jetzt für euch beziehen werde.

Mount Lemmon ist eine bekannte Landmarke. 1988 versammelte sich z.B. eine Gruppe halbwüchsiger Teenager aus Catalina City nördlich von Tucson an diesem Ort. Da war ein Professor von der Universität, der religiöse Studien machte und unterrichtet, und er hatte eine vollständige Sioux Schwitzhütte gebaut. Die hatten sie ausfindig gemacht und dachten, es wäre ein guter Ort, um ihre Treffen dort abzuhalten. Sie endeten dabei, ein paar Ziegen und zumindest noch einige Hühner zu opfern. Keiner wird jemals irgend etwas zugeben und keiner wird jemals enthüllen, ob oder ob nicht erwachsene Instruktoren dabei waren. Seht ihr jetzt, wie schmerzlich dies für die einheimischen Amerikaner ist, die an diesem Ort dort Gott ehren?

 

FRIEDHÖFE

Friedhofsplünderungen und Schändungen werden von unserer Gesellschaft als eines der widerwärtigsten Verbrechen betrachtet. Oft betreiben Jugendliche auf Friedhöfen und Mausoleen Vandalismus, weil sie ihren Ärger möglichst destruktiv und provokativ ausdrücken wollen. Manchmal wird Zerstörung auch aus einem anderen Grund betrieben, sowohl von Erwachsenen wie auch von Teenagern, als Ausdruck der Absicht, menschliche Überreste zu erlangen – besonders Schädel – für rituellen Gebrauch.

Im Hollywood Mausoleum, wo euer verehrter Rudolph Valentino begraben ist, ist jemand einen zweihundert Fuß lang dunklen, stickigen Gang hinuntergekrochen, um einen Kopf zu stehlen – nachdem er einen Schaden verursacht hat, der 6500 $ überschritt. Warum sollte ein Friedhof nun nicht darüber berichten? Offenbar würde es das Geschäft ruinieren, nicht wahr?

Jeden Samstag den 14. werden alle schlecht bewachten Friedhöfe vandalistisch geplündert. Es werden immer geöffnete Gräber gefunden, und oft fehlt die linke Hand am Korpus. Die linke Hand wird in satanischen Kreisen als die „Hand der Gloria“ bezeichnet. In alten Tagen schloss das Ritual das Nehmen der linken Hand ein, ihr Trocknen und dann das Anzünden der Finger auf dem Altar. Das soll eine Homage an den Teufel sein, weil die linke Hand der Pfad des Teufels ist und die rechte hand ist der Pfad der Rechtschaffenheit. Das soll dem Teufel angeblich die absolute Vorherrschaft geben. Diese repräsentiert „SEIN“ Licht. Das ist genau das, was Leute in diesen Tagen tun.

Dharma, du wirst jetzt merken, dass das Baby unterwegs ist, daher gebe ich dich jetzt frei, um Dalene im Krankenhaus beizustehen – Ich empfehle, du machst schnell aber bleibst auf der sicheren Seite. So sei es, denn wir werden zahlreich dort vertreten sein. Segnungen und Liebe über dich, auf das alles in Perfektion sei. Adonai.

ICH BIN SANANDA

Ich erbitte, dass diese Dinge hier aus diesen Schriften aus dem Bereich deiner Aufmerksamkeit entfernt werden mögen. So sei es.

Ergänzungen:

Hier der schockierende Bericht von Frau Fiona Barnett aus Australien, eines der vielen Opfer. Sie malte diese Bilder (nichts für schwache Nerven!) aus der Hölle, der sie entrinnen konnte (siehe auch Titelbild oben). Zu den Tätern gehörte nach ihren Aussagen auch der ehem. US-Präsident Richard Nixon.